Preußischen Dreiklassenwahl

Nach den Revolutionen von 1848 in den deutschen Staaten wurde das preußische Dreiklassenwahlsystem am 30. Mai 1849 von der Regierung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV für die Wahl des Unterhauses des Preußischen Landtag eingebracht. Es wurde komplett im Jahr 1918 abgeschafft Das Franchise wurde in Preussen, Braunschweig, Waldeck und Sachsen verwendet.

Wahlberechtigten wurden Männer über 24 Jahren, geteilt durch ihren direkten Steuereinnahmen in drei Klassen. Diese drei Klassen wurden nach wie viel Steuern bezahlt man, durch Teilung der gesamten Bereich der Steuern in Drittel berechnet. Die erste Klasse reichten von der höchsten Steuerzahler auf nach unten, bis ein Drittel der gesamten Steuereinnahmen erreicht war; der zweite für diejenigen mit einem niedrigeren Einkommen, nach unten, bis ein anderes ein Drittel der gesamten Steuereinnahmen erreicht wurde; der dritte schließlich zum unteren Drittel der Steuerzahler. Während letztere waren in der Regel arme Leute zahlen wenig bis gar keine Steuern einzeln, könnte es passieren, dass ein gut-to-do Person, die in einer besonders reichen Steuerviertel landeten in der dritten Klasse, die Kanzler Bernhard von Bülow im Jahr 1903 passiert ist.

Die Abstimmung fand in der Öffentlichkeit mündlich; es gab keine geheime Abstimmung. Es war auch indirekt; Vertreter als Wahlmänner bekannt wurden, jede Klasse die Wahl eines Drittel aller Wahlberechtigten gewählt. Die Klassen natürlich enthalten sehr unterschiedliche Zahl von Menschen, auch wenn die Zahl der Wähler war für jeden das gleiche: im Jahre 1849 die erste Klasse bildeten 4,7% der Bevölkerung, die zweite Klasse 12,7% und die dritte Klasse 82,6%. Diese Verteilung bedeutete, dass eine erstklassige Stimme hatten 17,5 mal den Wert eines Dritte-Klasse-Stimme. Ein Dreiklassenwahlsystem wurde auch für Kommunalwahlen in Teilen von Preußen verwendet wird, ein Ergebnis davon war, dass die Industriellen Alfred Krupp war die einzige Person in der Lage, für die Wähler in der ersten Klasse in Essen zu stimmen.

Controlling Stellung Preußens im Deutschen Reich bedeutete, dass das System im Zentrum der Debatten über die Reform. Erweitern Wahlrechts wäre aber haben den Sturz der regierenden konservativen Politikern, von den wohlhabenden Wählern die Drei-Klassen-System bevorzugt gewählt meinte. So, trotz Unzufriedenheit des Volkes, blieb der preußische Franchise.

Im Jahr 1917, Theobald von Bethmann Hollweg, deutsche Bundeskanzlerin und preußischer Ministerpräsident, entwarf eine Reform des Wahlsystems. Der Versuch, die Öffentlichkeit zu beruhigen und zu vermeiden Revolution proklamierte Kaiser Wilhelm II eine verwässerte Version dieser Reform in seiner Oster Rede am 7. April, die, durch die Angabe kein festes Datum, konnte die Öffentlichkeit gerecht zu werden. Das Drei-Klassen-System blieb bis zum deutschen Revolution vom November 1918, als die Weimarer Republik gegründet wurde. Artikel 17 seiner Verfassung verkündet proportionale Vertretung von Frauen und Männern im Alter von über 20, mit einer geheimen Abstimmung System.

(0)
(0)
Kommentare - 0
Keine Kommentare

Fügen Sie einen Kommentar

smile smile smile smile smile smile smile smile
smile smile smile smile smile smile smile smile
smile smile smile smile smile smile smile smile
smile smile smile smile
Zeichen übrig: 3000
captcha