Neukölln

Neukölln ist ein innerstädtischer Ortsteil Berlins im gleichnamigen Bezirk Neukölln, einschließlich des historischen Dorfes Rixdorf und zahlreichen Gründerzeitwohnblocks. Der Ortsteil ist dicht besiedelt ein mit einer Bevölkerung von 154.127 Einwohnern die bevölkerungsreichste einem der Berlin. Es ist von einem hohen Anteil von Zuwanderern gekennzeichnet, vor allem türkischer und russischer Abstammung. In den letzten Jahren, Nord-Neukölln, häufig als "Kreuzkölln" bekannt ist, hat eine Wandlung durchgemacht und hat einen enormen Zustrom von Studenten und Künstlern zu sehen, wie der Bereich wird immer beliebter.

Erdkunde

Überblick

Der Ort liegt im Norden des Bezirks Neukölln, neben Kreuzberg am Landwehrkanal gelegen. Es grenzt auch mit Alt-Treptow, Plänterwald und Baumschulenweg im Osten und Tempelhof im Westen, durch das weite Feld des ehemaligen Flughafen Tempelhof getrennt. Im Süden bildet der Autobahnstadtring die Grenze mit dem Britz Lokalität.

Die Sonnenallee, Verbindungs ​​Neukölln am Hermannplatz mit Baumschulenweg im ehemaligen Ost-Berlin war der Ort der Grenzübergang der Berliner Mauer, die von 1999 Sonnenallee Komödie Film verewigt.

Unterteilung

Neukölln zählt 3 Zonen:

  • Böhmisch-Rixdorf
  • Köllnischen Heide
  • Rixdorf

Geschichte

Wenn er erstmals im Jahre 1360 erwähnt das Dorf südöstlich von Berlin, um den heutigen Richardplatz wurde Richardsdorf aufgerufen und von der Johanniterorden im Besitz; damit das Wappen des aktuellen Stadtteil trägt den Malteserkreuz. Vielleicht war das Gelände einer ehemaligen Hochburg der gelösten Tempelritter errichteten im benachbarten Tempelhof haben.

1737 König Friedrich Wilhelm I. von Preußen erlaubt etwa 350 Moravian Protestanten aus Böhmen vertrieben, um in der Nähe, dann rief Rixdorf begleichen. Sie bauten ihre eigene Kirche und Häuser an der Dorfmitte auf dem Weg nach Berlin, dem heutigen Richardstraße. Diese neue böhmische Dorf wurde eine eigene Verfassung im Jahre 1797 erteilt.

Im Jahre 1863 wurde ein türkischer Friedhof aus nördlich von Rixdorf, der Nachfolger von einem kleineren Begräbnisplatz in Kreuzberg im Jahre 1798 für die türkischen Mitglieder der preußischen Armee festgelegt. Es enthält die sterblichen Überreste des Osmanischen Botschafter Giritli Ali Aziz Efendi, der verbannte Großwesir Mehmed Talat und Bahattin Şakir.

Wenn beide Teile des Dorfes wurden im Jahr 1874 wieder vereint, hatte der Ort 8000 Einwohner, wächst auf 15.000 im nächsten Jahr. Am 1. Mai 1899 Rixdorf, dann das größte Dorf von Preußen erhielt den Status einer kreisfreien Stadt und war berüchtigt für seine Kneipen und Freizeit Websites geworden. Im Jahr 1912 versuchte die örtlichen Behörden, um dieser Ruf durch die Annahme, den aktuellen Namen vom alten Cölln Teil des mittelalterlichen Berlin abgeleitet loszuwerden - ein Versuch, die letztlich gescheitert. Trotzdem war es in dieser Zeit, als der Architekt Reinhold Kiehl wurde vom Gemeinderat aufgefordert, die Infrastruktur der Stadt zu verbessern. Dies hat zu einigen der Bereiche markantesten Gebäude errichtet, wie das Rathaus Neukölln oder dem Stadtbad Neukölln geführt. Unabhängigkeit Neukölln endete im Jahr 1920, wenn es wurde in Groß-Berlin aufgenommen. Von 1945 bis 1990 war es Teil des amerikanischen Sektors von West-Berlin.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

  • Rixdorf Dorfkirche, 1481 geweiht, von den mährischen Protestanten im Jahre 1737 angenommen wurde, offiziell Bethlehem Kirche berufen seit 1912.
  • Sehitlik Moschee, an der türkischen Friedhof, beendete im Jahr 2005 durch die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion
  • Neuköllner Oper: Opernhaus, wo Sie von Musicals zur Barockoper oder Operette, experimentelles Musiktheater ... Famous sehen für ihr Ziel zu Elitärer Kultur einem breiten Publikum zu bringen.

Transport

  • U7: U Rudow ↔ S + U Rathaus Spandau
  • U8: S + U Hermannstr. ↔ S + U Wittenau
  • S4: S Südkreuz → S + U Gesundbrunnen → S Südkreuz
  • S45: S + U Hermannstraße ↔ S Flughafen Berlin-Schönefeld
  • S46: S Westend ↔ S Königs Wusterhausen
  • S47: S Spindlers ↔ S Südkreuz

Fotogalerie

Internationale Beziehungen

  • Berlin Neukölln ist ein Pilotstadt der Europarat und der Europäischen Kommission Interkulturelle Städte Programm der.

Anmerkungen und Hinweise

  • ^ "Szene zieht nach Neukölln". Berliner Zeitung. Abgerufen 2009.07.19.
  • ^ Krawczynski, Wolfgang. Architekt Reinhold Kiehl, Stadtbaurat in Rixdorf bei Berlin: Biographie, Werkverzeichnis, Beiträge: Jubiläumsbeitrag zur 750-Jahr-Feier Berlins. 1987
  • ^ Berlin Guide - Neukölln Städtetrip Guide - Berlin
  • ^ Europarat. "Projekt Interkulturelle Städte - Berlin.de". berlin.de. Abgerufen 22. Mai 2011.
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