Nationalpark Bayerischer Wald

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Dezember 17, 2016 Wim Benz N 0 33

Der Nationalpark Bayerischer Wald ist ein Nationalpark im östlichen Bayerischen Wald sofort in Deutschland Grenze mit der Tschechischen Republik. Er wurde am 7. Oktober 1970 als erster Nationalpark in Deutschland gegründet. Seit der Erweiterung am 1. August 1997 Es hat eine Fläche von 24.250 Hektar bedeckt. Zusammen mit dem benachbarten tschechischen Böhmerwald Bayerischer Wald bildet das größte zusammenhängende Waldgebiet in Mitteleuropa.

Bezeichnung

Besonders geschützt sind die Fichten dominierten Hochlandwälder, gemischten Bergwälder Tannen, Buchen und Fichten und Wasser Wiese Fichtenwälder in den Tälern. Obwohl ein paar Reste der alten Wald zu bleiben, das Nationalpark-Gebiet ist immer noch stark von der ehemaligen Forstindustrie beeinflusst. Da die Natur wird nun links, um seinen Kurs wieder zu nehmen, gibt es kein menschliches Eingreifen, wenn es katastrophale Ereignisse wie Großborkenkäferbefall. Dies führte in den 1990er Jahren in den Tod eines Teils der Höhenlage Wälder und löste kontroverse Diskussionen unter den Bewohnern der Nationalpark, der unterschiedlichen Haltungen in die Wildnis hervorgehoben. Als das Ergebnis eines Kompromisses, wird Borkenkäfer nun im Expansionsbereich gekämpft.

Die wichtigsten Gipfel im Nationalpark sind die Großen Falkenstein, die Lusen und Großer Rachel. Zusätzlich zu den hohen Wäldern gibt es auch ökologisch wertvolle Hochmoore mit Moorseen wie dem Latschensee und ehemalige Hochwiesen, dem sogenannten Schachten, die noch weiter auf der tschechischen Seite der Grenze im Böhmerwald zu verbreiten.

Mit mehr als 700.000 Besuchern pro Jahr ist der Nationalpark ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in der strukturschwachen Region des Bayerischen Waldes.

Erdkunde

Der National Park verläuft entlang dem Hauptkamm des Bayerischen Waldes vom Großen Falkenstein im Nordwesten des Großen Rachel vorbei zum Lusen im Südosten.

Nach der Klassifikation der wichtigsten natürlichen Regionen in Deutschland ist es ein Teil der Rück Bayerischen Wald in der Oberpfalz-Bayerischen Wald.

Auf der anderen Seite der Grenze in Tschechien, wird der Nationalpark Bayerischer Wald durch den Nationalpark Böhmerwald, die 68.064 Hektar Fläche ist begrenzt.

Der Nationalpark befindet sich im östlichen Teil von Bayern in den Landkreisen Regen und Freyung-Grafenau entlang der Grenze mit der Tschechischen Republik gelegen und umfasst eine Fläche von 24.250 Hektar Urwald für den Mittelgebirge des Bayerischen Waldes. Es grenzt an die Gemeinden: Bayerisch Eisenstein, Zwiesel, Lindberg, Frauenau, Spiegelau, Sankt Oswald-Riedlhütte, Neuschönau, Hohenau und Mauth. Teile des Nationalparks sind auf dem Gebiet der jeweiligen Gemeinden und Teile befinden sich außerdem in unparished Gebiete liegen.

Es gibt viele Enklaven in den Nationalpark, vor allem an den Rändern:

  • Zwieslerwaldhaus am Fuße des Großen Falkenstein gehört zur Gemeinde Lindberg.
  • Schleicher und Kreuzstraßl gehören Lindberg.
  • Neuhütte und Jägerfleck in Spiegelau
  • Guglöd, gehört zu St. Oswald-Riedlhütte
  • Waldhäuser am Lusen, ist ein Teil von Neuschönau, die größte Enklave im Nationalpark
  • Altschönau, ist ein Teil von Neuschönau.
  • Sagwasser-Salbei und Weidhütte bilden einen gemeinsamen funktionalen Enklave zu Hohenau und die mit dem Rest des Landes verbunden ist, gehören, kann aber nur auf einer Straße, die durch den Nationalpark genutzt werden.
  • Glashütte ist ein Teil von Hohenau.

Darüber hinaus gibt es mehrere andere Enklaven, die nur ein oder ein paar kleine Grundstücke umfassen. Diese zahlreichen Enklaven, vor allem im Altgebiet machen die Grenze sehr lange dort, und der Umfang Zone, in der Borkenkäfer Kontrolle erlaubt wird, in das Innere des Parks erstreckt sich weit.

Fachliteratur

  • Hans Bibelriether, Hartmut Strunz: Unterwegs im Nationalpark Bayerischer Wald. Ein Führer für Wanderer und Naturfreunde. Wald erleben, Natur verstehen. Morsak, Grafenau 1990, 213 S., ISBN 3-87553-353-4
  • Hans Bibelriether, Hannes Burger: Nationalpark Bayerischer Wald. Süddeutscher Verlag und Morsak-Verlag, München und Grafenau 1983 175 S., ISBN 3-7991-6193-7 ISBN 3-87553-202-3 und
  • Marco Heurich, Hans Jehl: Waldentwicklung im Bergwald nach Windwurf und Borkenkäferbefall. Grafenau 2001. 182 S. ISBN 3-930977-26-5
  • Marco Heurich, Markus Neufanger: Die Wälder des Nationalparks Bayerischer Wald. Ergebnisse der Waldinventur 2002/2003 im geschichtlichen und waldökologischen Kontext. Nationalpark Bayerischer Wald: Wissenschaftliche Reihe, Heft 16 Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald, Grafenau 2005 176 S., ISBN 3-930977-28-1
  • Stefan Nüßlein: Zur Waldentwicklung im Nationalpark Bayerischer Wald 1999 Buchdrucker-Vermehrung und Totholzflächen im Rachel-Lusen-Gebiet. Berichte aus der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft, Nr. 25. Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft, Freising 2000 47 S.
  • Wolfgang Scherzinger: Artenschutzprojekt Auerhuhn im Nationalpark Bayerischer Wald von 1985-2000. Nationalpark Bayerischer Wald: Wissenschaftliche Reihe, Heft 15. Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald, Grafenau 2003 130 S., ISBN 3-930977-27-3
  • Wolfgang Scherzinger, Michael Held: Wilde Waldnatur: der Nationalpark Bayerischer Wald Auf dem Weg zur Waldwildnis. Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald, Passau 2000, 43 S. online verfügbar
  • Karl Friedrich Sinner, Günter Moser: Waldwildnis grenzenlos. Nationalpark Bayerischer Wald. Buch- und Kunstverlag Oberpfalz, Amberg 2006 128 S., ISBN 978-3-935719-37-7 oder ISBN 3-935719-37-X
  • Hubert Weinzierl, Hans Bibelriether, Georg Sperber: Nationalpark Bayerischer Wald. Verlag Morsak, Grafenau, 1972, 184 S., ISBN 387553-010-1

Filmographie

  • Nationalpark Bayerischer Wald. Dokumentarfilm, 45 Min, Deutschland, 1987, von Robert Anzeneder und Jens-Uwe Heins, Produktion:. Komplett-Media-GmbH, Grünwald, Kurzbeschreibung des NDR
  • Natur erleben im Nationalpark Bayerischer Wald - Neuer Film, der Sich Mit Dem Ökosystem Wald beschäftigt, DVD, Informationen und Vorschau hier: http://www.nationalparkfilm.de
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