Emma von Austrasien

Emma war ein Mitglied der königlichen Familie austrasischen. Sie wird manchmal mit der Emma, ​​die Eadbald von Kent heiratete identifiziert.

Emma war eine Tochter des Theudebert II, König von Austrasien von 595 bis 612. Er hatte vorher wenig Interesse an dem Königreich Kent gezeigt, aber Gregor der Große hatte in 601 an ihn geschrieben, ermutigte ihn, Paulinus und Mellitus "Missionskampagne zu unterstützen, die in Canterbury stützen war.

In 616 kam Eadbald auf den Thron von Kent. Seine Mutter scheint, gewesen Bertha, eine Merowingerprinzessin haben. Er kam zum Thron nach traditionellen germanischen Religion, sondern umgewandelt und gab seine erste Frau, die als seine Stiefmutter, wurde nicht von der christlichen Kirche als akzeptabel angesehen. Diese Entwicklung scheint engere Beziehungen zwischen Kent und dem Frankenreich eingeleitet haben. Eadbald machte eine zweite Ehe, zu einer christlichen Namen Emma, ​​die in der Geschichte der Abtei St. Augustinus als Tochter eines fränkischen Königs identifiziert wird - was bedeutet, Emma, ​​Tochter von Theudebert. Wenn diese Identifizierung korrekt ist, dann Emma stellt eine mögliche Linie der Abstieg von der Merowinger bis zur Gegenwart, obwohl ihre Zeile nach wenigen Generationen verblaßt in Vergessenheit.

Allerdings SE Kelly, schriftlich in der Oxford Dictionary of National Biography, besagt, dass der Glaube, dass Eadbald heiratete eine Tochter von Theudebert ist das Ergebnis einer Verwechslung zwischen ihm und Adaloald, König der Langobarden. Kelly gibt mehr Glaubwürdigkeit zu einem Vorschlag, dass Eadbald Frau war die Tochter von Erchinoald, der Bürgermeister des Palastes im Frankenreich Neustria 641-658.

Die Emma, ​​die Eadbald geheiratet hatte drei Kinder mit ihm: Eormenred, Eorcenberht und Eanswith.

Sie ist bekannt, dass in 642 zwei Jahre nach dem Tod ihres Mannes haben. Sie war neben Eadbald in der Church of St. Mary, die er in den Bezirken des Klosters von St. Peter und St. Paul in Canterbury gebaut hatte begraben. Zu dieser Zeit, ihre Reliquien wurden wahrscheinlich zusammen mit Eadbald für Umbettung im südlichen Querschiff ca. übersetzt A. D. 1087.

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