Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation

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März 30, 2016 Hannah Hut E 0 1

Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ist eine der sieben Abteilungen der Schweizer Bundesregierung, die von einem Mitglied des Bundesrates geleitet.

Organisation

Die Abteilung besteht aus den folgenden Niederlassungen aus:

  • Generalsekretariat
  • Bundesamt für Raumentwicklung: Koordinaten Raumplanung zwischen den Bundesämtern, Kantonen und Gemeinden.
  • Bundesamt für Umwelt: verantwortlich für Angelegenheiten der Umwelt, einschließlich des Schutzes von Pflanzen und Tieren und der Schutz gegen Lärm, Luftverschmutzung und Naturgefahren.
  • Bundesamt für Zivilluftfahrt: Reguliert die Zivilluftfahrt.
  • Bundesamt für Kommunikation: Reguliert Radio- und Fernsehstationen, insbesondere der SRG SSR.
  • Bundesamt für Energie: Verantwortlich für die Bereitstellung von elektrischer Energie auf Bundesebene als auch für die Überwachung von Staudämmen.
  • Bundesamt für Verkehr: Verantwortlich für den öffentlichen Verkehr auf der Bundesebene, einschließlich der Entwicklung des Bundeseisenbahnnetz und die Navigation auf dem Rhein.
  • Bundesamt für Strassen: Verantwortlich für den Bau, die Instandhaltung und den Betrieb des Nationalstrassennetzes.

Die folgenden unabhängigen Behörden sind mit dem UVEK für administrative Zwecke verbundenen:

  • Flugunfalluntersuchungen: Technische Untersuchungsbehörde für Flugunfällen.
  • Federal Communications Commission: Reguliert den Telekommunikationsmarkt, Auszeichnungen Service Lizenzen, Regeln für Zusammenschaltungsstreitigkeiten und genehmigt Frequenz- und Nummerierungspläne.
  • Bundesstarkstrominspektorat Installationen: Verantwortlich für die Prüfung von niedrigen und Starkstromelektroinstallationen.
  • Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat: bewertet und überwacht die Sicherheit und den Strahlenschutz in Schweizer Kernanlagen.
  • Bundesrohrleitungsinspektorat: Verantwortlich für die Planung, den Bau und den Betrieb der Kraftstoffrohrleitungssysteme in der Schweiz und Liechtenstein.
  • Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen: Entscheidet über Beschwerden über Radio- und Fernsehprogrammen.
  • Investigation Bureau für die Bahn, Seilbahn und Bootsunfälle: Technische Untersuchungsbehörde für Unfälle auf Eisenbahnen, Seilbahnen, Standseilbahnen und Schiffen.
  • PostReg: Regelt die Schweizerische Post.
  • Schiedskommission: schlichtet Streitigkeiten über den Zugang zum Schienennetz.

Name der Abteilung

  • 1848-1859: Institut für Post und Bau
  • 1860-1872: Institut für Beiträge
  • 1873-1878: Institut für Post und Telegraph
  • 1879-1962: Institut für Post und Eisenbahnen
  • 1963-1978: Ministerium für Verkehr, Kommunikation und Energie
  • 1979-1997: Bundesministerium für Verkehr, Kommunikation und Energie
  • Seit 1998: Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation

Liste der Köpfe der Abteilung

  • 1848-1852: Wilhelm Matthias Naeff
  • 1853-1854: Josef Munzinger
  • 1855-1866: Wilhelm Matthias Naeff
  • 1867 nur: Jakob Dubs
  • 1868 nur: Jean-Jacques Challet-Venel
  • 1869 nur: Jakob Dubs
  • 1870-1872: Jean-Jacques Challet-Venel
  • 1873-1875: Eugène Borel
  • 1876 ​​nur: Joachim Heer
  • 1877-1879: Emil Welti
  • 1880-1881: Simeon Bavier
  • 1882-1883: Emil Welti
  • 1884 nur: Adolf Deucher
  • 1885-1891: Emil Welti
  • 1892-1901: Josef Zemp
  • 1902 nur: Robert Comtesse
  • 1903-1907: Josef Zemp
  • 1908-1911: Ludwig Forrer
  • 1912 nur: Robert Comtesse
  • 1912 nur: Louis Perrier
  • 1911-1917: Ludwig Forrer
  • 1918-1929: Robert Haab
  • 1930-1940: Marcel Pilet-Golaz
  • 1940-1950: Enrico Celio
  • 1950-1954: Josef Escher
  • 1955-1959: Giuseppe Lepori
  • 1960-1965: Willy Spühler
  • 1966-1968: Rudolf Gnägi
  • 1968-1973: Roger Bonvin
  • 1974-1979: Willy Ritschard
  • 1980-1987: Leon Schlumpf
  • 1988-1995: Adolf Ogi
  • 1995-2010: Moritz Leuenberger
  • Ab 2010: Doris Leuthard

Anmerkungen und Hinweise

  • ^ Schweizerische Bundeskanzlei. "Der Bund - kurz erklärt 2009".
  • ^ "Die Ziele des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation". Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation. Abgerufen Mai 2008.
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