Eberhard Finckh

Oberst Eberhard Finckh war ein deutscher Offizier, Oberst im Generalstab des deutschen Heeres, einem langjährigen Gegner des Nationalsozialismus und einem Mitglied der deutschen Widerstand gegen Adolf Hitler-Regimes war.

Finckh wurde in Kupferzell, Baden-Württemberg geboren. Er schloss sich der kaiserlichen Armee im Jahr 1917 und wurde damals ein Mitglied der Reichswehr. Im Jahr 1927 wurde er in die Kriegsakademie in Berlin-Moabit, wo er später traf Claus Schenk Graf von Stauffenberg geschrieben. Im Zweiten Weltkrieg diente er zunächst in Polen und an der Ostfront als Quartier der 6. Armee und im Jahr 1943 für die Heeresgruppe Süd. Unter General Günther Blumentritt war er dann als Oberquartier an den Oberbefehlshaber in Paris und er wurde bei der Planung der Putschversuch im Westen bis zum 20. Juli Grundstück mit Generaloberst Carl-Heinrich von Stülpnagel und sein Adjutant verbunden involviert Leutnant Colonel Cäsar von Hofacker.

Am 20. Juli war er telefonisch von Zossen mitgeteilt, dass Hitler ermordet worden war und mit anderen Offizieren wurde er zu einem Treffen in der von Stülpnagel Büro gerufen und wurde mit vorher vereinbarten Bestellungen für die Festnahme von leitenden Gestapo, SS und SD-Personal in Paris ausgestellt.

Nach dem Scheitern des Putschversuch wurde er von der Gestapo verhaftet, verhört zu Länge und unehrenhaft aus der Armee von einem Ehrengericht ausgetragen. Er wurde dann von dem Volksgericht am 30. August 1944 mit von Stülpnagel, der sich in einem Selbstmordversuch geblendet hatte, Caesar von Hofacker und Ottfried von Linstow versucht. Er wurde von Roland Freisler zum Tode verurteilt und durch Erhängen am selben Tag in Plötzensee, Berlin ausgeführt.

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