Dresdner Parkeisenbahn

Die Dresdner Parkeisenbahn ist eine Mindestspurbahn in Dresden, Deutschland. Die Linie im Jahr 1950 eröffnet und hat zuvor als Kindereisenbahn und der Pioniereisenbahn bekannt. Da diese Namen vermuten lassen, wird die Leitung weitgehend von Kindern betrieben und ist ein Überlebender der vielen Kindereisenbahnen, die in den ehemaligen Ostblockstaaten errichtet wurden.

Betrieb

Die Bahn arbeitet im Großen Garten, ein großes Zentrum Park, von April bis Oktober. Es ist rund 5,6 Kilometer lang und zieht jedes Jahr rund 250 000 Besucher.

Die Linie beginnt von An der Gläsernen Manufaktur Station, die ihren Namen von der benachbarten Gläserne Manufaktur, eine Ikone Volkswagen Autofabrik übernimmt. Von hier bis Bahnhof Zoo die Leitung zweigleisig und Züge in beide Richtungen bedient. Bahnhof Zoo hat seinen Namen von der nahe gelegenen Dresdner Zoo und ist der Sitz von der Linie, mit der Lok und Wagen Schuppen. Jenseits Bahnhof Zoo, Züge in der Regel auf eine Einweg eingleisig Schleife über Stationen bei Carolasee, Karcher und Palaisteich, Betrieb vor der Rückkehr zum Bahnhof Zoo. Eine kürzere Schleife ist ebenfalls verfügbar, die Karcherstation unterlässt, aber das ist selten verwendet.

Es gibt vier Lokomotiven an die Parkeisenbahn gehört. Von diesen beiden nahezu identisch Dampflokomotiven im Jahr 1925 mit den Zahlen 001 und 003. Es gibt auch zwei Batterie-Elektrolokomotiven mit EA01 und EA02 1962 im Jahr 1982 erbaut Die Lokomotiven schleppen 35 Personenkraftwagen und eine Reihe von Nebenfahrzeuge gebaut.

Die Züge werden von einem Team von 165 Kindern zusammen mit vier Vollzeit erwachsenen Mitarbeitern und rund 50 Saison- und Teilzeitkräfte ausführen, im Jahr 2009. In den Wintermonaten werden die Kinder in ihren Aufgaben für die kommende Sommer geschult.

Geschichte

Die Parkeisenbahn wurde 1950 als Kindereisenbahn mit nur einer Spur von 1,3 Kilometer zwischen Zoo und der ehemaligen Stübelplatz gegründet. Diese Bahn war geplant, nur für ein Jahr, aber es gehalten wurde, und im Jahr 1951 Die Linie wurde von Dresdner Stadtrat besessen umbenannt Pioniereisenbahn, sondern durch die Pionierbewegung betrieben.

Auch im Jahr 1951 wurde die Strecke auf 4,4 Kilometer Laufen vom Zoo über Carolasee und Palaisteich zurück zum Zoo erweitert. Später im selben Jahr die Station Karcher wurde geöffnet und die Zeile erreicht seine endgültige Länge von 5,6 Kilometer. 1968 wurde die Strecke zwischen Zoo und Fucikplatz verdoppelt.

Im Jahr 1990, nach der deutschen Wiedervereinigung, die Eisenbahn wurde als die Parkeisenbahn umbenannt. Im Jahre 1993 wurde das Eigentum an der Linie, um den Freistaat Sachsen übernommen. Im Jahr 2000 wurde der Bau der neuen Gläserne Manufaktur bedeutete, dass die Station am Straßburger Platz musste verlegt werden. Die neue Station wurde im Jahr 2000 eröffnet und anschließend An der Gläsernen Manufaktur umbenannt.

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