Dresdner Münzvertrag

Die Dresdner Münzvertrag 1838 war ein multilateraler Vertrag, der ein gewisses Maß an Standardisierung, um den in der Zollverein verwendeten Währungen zu bringen versucht.

Die Konvention wurde an der Generalversammlung Mint Übereinkommens der Staaten des Zollvereins, in Dresden statt vereinbart. Die Konferenz hatte zum Teil durch die Münchner Münzen-Vertrag von 1837, durch die die süddeutschen Staaten nahm eine einheitliche Währung aufgefordert worden. Am 30. Juli 1838 wurde die Dresdner Vertrag geschlossen und wurde von den Staaten der Zollverein zu einem Folgetreffen am 7. Januar 1839. Die Vertragsparteien des Übereinkommens vereinbart, um entweder die preußische Thaler oder Gulden verwenden ratifiziert; dem Vertrag zur dauerhaft Wechselkurse zwischen den beiden Währungen festgelegt. Der Taler wurde vereinbart gleich 1,75 Gulden zu sein und so wurde der Gulden vereinbart gleich 4/7 Taler zu sein.

Die Parteien des Vertrages waren die Staaten, die zu der Zeit waren Mitglieder der Zollverein: Baden, Bayern, Frankfurt am Main, Hessen-Darmstadt, Hessen-Homburg, Hessen-Kassel, Nassau, Preußen, Reuss-Gera, Reuss-Greiz, Sachsen- Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Sachsen-Meiningen, Sachsen-Weimar-Eisenach, Sachsen, Schwarzburg-Rudolstadt, Schwarzburg-Sondershausen und Württemberg.

Weitere Standardisierung kam im Jahre 1857, als die Zollverein-Staaten und Österreich an die Wiener Währungs Vertrag vereinbart. Bis 1857 hatte sich die Dresden Convention auch von Braunschweig, Hannover und Oldenburg angenommen. Luxemburg hat die Dresden Convention nicht akzeptieren, auch wenn es trat der Zollverein im Jahre 1842.

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