Cornelis de Bie

Cornelis de Bie war ein Brabant rederijker, Dichter, Jurist und Politiker aus kleineren Lier. Er ist Autor von etwa 64 Werke, meist Komödien. Er ist international heute seine biographischen Skizzen von flämischen und holländischen Maler in seinem Het Gulden Kabinett der Edel Vry Schilderconst, zuerst im Jahre 1662 gedruckt bekannt.

Biographie

Er war der Sohn des Malers Adriaan de Bie und Mitglied der Kammer der Rhetorik in Lier als Den Groeyende Boom bekannt. Nach seinem Studium an der propedeuse Philosophischen Fakultät an der Universität von Leuven, kehrte er in Lier, wo er als Notar und Buchhändler. Er war zweimal verheiratet: das erste Mal zu Elisabeth Smits, der im Jahre 1662 starb, und das zweite Mal, um Isabella Caelheyt, die im Jahre 1706 starb, hatte er acht Kinder, vier von jeder Frau. Er starb nach 1712 und vor 1715.

Het Gulden Kabinett der Edel Vry Schilderconst

Hauptartikel hier.

Wenn der Verleger Jan Meyssen gebeten Cornelis de Bie, ein Buch über Malern zu schreiben, begann er, um die wichtigsten niederländischen Buch über Maler des siebzehnten Jahrhunderts zu schreiben. Dieses Buch von Künstlerbiografien weiterhin die Traditionen Karel van Mander Schilder-Boeck und Giorgio Vasaris Vite. Er verwendet biographisches Material von Karel van Mander und Giorgio Vasari, aber die Bedeutung dieser Arbeit ist, dass es die einzige bekannte Biografie für viele Maler des siebzehnten Jahrhunderts, die nach Vasari und van Manders Perioden aktiv waren. Weil es in Versform geschrieben, ist es ziemlich schwierig, heute zu lesen, aber es ist mehr als 500 Seiten und enthält Stiche von über 50 Malern aus antiken Gemälden und Zeichnungen. Er war eine wichtige Quelle für Arnold Houbraken, der ihm als K. de Bie, kurz für Kornelis de Bie bezieht.

Das Werk wurde im Jahre 1662 in Antwerpen veröffentlicht und De Bie hat eine zweite Auflage der Arbeit vorbereitet, aber das wurde nie veröffentlicht, und das Manuskript ist jetzt im Koninklijk Bibliotheek van België in Brüssel. Die Arbeit umfasste die Biographien der Maler, Bildhauer und Architekten, die beide bereits verstorben und Wohnen. Die meiste Arbeit ist in Versen geschrieben und daher ist es eher eine Lobrede. Der vollständige Titel der Arbeit ist Het Gulden Cabinet vande edele vry Schilder-Const, Ontsloten Tür den LANCK ghewenschten Vrede Tusschen de twee machtighe Croonen van Spaignien en Vrancryck ist Waer-inne begrepen den ontsterffelijcken loff vande vermaerste Constminnende Geesten ende Schilders Van deze Eeuw , hier inne meest naer het leven af-gebeldt, verciert met veel vermakelijcke Rijmen ende Spreucken. Es gibt auch Hinweise, dass es wurde schnell eingestellt und gedruckt und daher ist es möglich, dass es in erster Linie als kommerzielle Arbeit bedeutete.

Poetry gegen historische Genauigkeit

Wie Vasari und Van Mander vor ihm, sind De Bie Biographien mit amüsanten Anekdoten durchsetzt. Obwohl solche literarischen Motiven gehören zu einer langen rhetorischen Tradition, viele dieser Geschichten wurden von führenden Historiker im 19. Jahrhundert mit der Bezeichnung "historisch unzuverlässig" und erst in jüngster Zeit haben einige von ihnen wurden wieder eingesetzt. Da waren sie oft das einzige erhaltene Quelle von Informationen über bestimmte Maler, diese Geschichten immer als harte Fakten über das Leben von anderen Malern in den Geschichten erscheinen wiederholt. Beispiele sind, wenn Cornelis de Bie beschreibt Ausbildungsstellen, die als unwahrscheinlich waren, weil der Künstler in einem ganz anderen Genre als der Lehrer gemalt. Ein Beispiel dafür ist De Bie Aussage, dass Philips Wouwerman trainiert mit Frans Hals. Spätere Historiker behauptet das war unwahrscheinlich, denn Wouwerman malte Landschaften mit Pferden und Hals war ein Porträtmaler. Heute ist diese immer noch von einigen als unwahrscheinlich zu sein, obwohl Hals deutlich hatte eine große Werkstatt und übernahm seine Söhne als auch andere Schüler.

Works

Prose

  • Het Gulden Kabinett der Edel Vry Schilderconst
  • D'omghekeerde Maet der liefde.
  • Faems Weer-galm der Neder-Duytsche Poésie
  • Den weerschijn van 't leven in de doodt.
  • Het sout der Sielen Welvaart.
  • Den zedigen toetsteen van de onverdragelijcke weelde, verthoont in 't leven van den verloren bald.
  • Den Wegh der deughden bedrängt erfüllt scherpe dornen van quellinghen.
  • Antiquiteyten der Stadt Lier, in Brabant, byeen vergadert uyt verscheyde annotatie boeken ende curieuse stukken, beginnende int Jaer 762 tot 1699
  • Het leven van de heylige Eugenia.
  • Echos Weder-clanck, Passende op den gheestelijcken wecker, tot godtvruchtige oeffeninghen.
  • Den spiegel van de verdrayde Werelt, te sien in den bedriegelijcken handel, sotte en ongeregelde manieren van het al te Broos menschen-leven.
  • Mengelrijmen, Meygaven, Lier-en Sneldichten

Theaterstücke

  • Alphonsus en Thebasile ofte herstelde onnooselheyt, tragisch-comedie op den sin: Oprechte Liefde
  • De cluchte van den verdraeyden advocaet verthoont binnen Lyer Höhle 16 de 17 Juny 1659.
  • Den Heyligen ridder Gommarus, patroon der Stadt Lier, oft verduldigheyt gewillighe; op het tooneel ghebrocht door de liefhebbers van d'edele Gulde, sterben Männer noemt Den groeyenden Boom, binnen de voorschreven Stadt Lier, Den 23 en 25 Juny 1669.
  • Cluchte van een misluckt overspel, op den sin: daer d'ongheregheltheyt van een onkuys ghedacht,
  • Den Grooten Hertoghe van Moskovien oft gheweldighe heerschappye, Bly-eyndich treurspel.
  • Treurspel van de heylighe Cecilia, martelaresse, ghenoemt den Spieghel van d 'Eerbaerheydt
  • Cluchte van Jan Goethals en Griet, zijn wijf, bedroghen Tür twee geapposteerde soldaten, verbetert en vermeerdert Tür C. De Bie.
  • De cluchte van den jaloursen Dieb, afbeldende d'onghetrouwicheyt, bemonden achterclap en onversaefde lichtveerdicheyt der menschen, in Reynaldo Plattebors en Madam Sacatrap.
  • Den verloren zoon Osias oft bekeerden Zondaer
  • Het goddelijck ransoen der zielen salicheyt, in trockenen Deelen.
  • Clucht-wijse comedie van de Mahometaensche slavinne Sultana Bacherach.
  • De Verlichte waerheyt van Godts Vleesch-gheworden woordt in de gheboorte Christi.
  • 'T geloofs beproevinghe verthoont in de stantvastighe verduldigheyt van de Seher edele Roomsche princesse de heylighe Eugenia, blyeyndigh treurspel.
  • Beschermde suyverheyt in de twee heylige Theodora de Didymus, Martelaren om 't Rooms Geloof onthooft, treurspel.
  • Kluchte van Hans Holleblock, Geusen Prediger.
  • Vermaekelijcke klucht van Roeland Höhle Klapper oft hablador Roelando
  • Wraak van verkrachte kuysheydt, in 't bewesen rampen Salig leven van de princerse Theocrina omteert van den ontuchtigen en bloetgierigen Amurath
  • De klucht van den Nieuw-gesinden doctoor, meester Quinten-Quack en Cortisaen sijnen bly-geestigen knecht
  • Kluchtwijse Commedie van de ontmaskerde liefde
  • Leer-Gierich ondersoeck der Verlichte duysterheyt en weet-lievende kennisse der waerheyt, in 't bewesen Zimmer taufen gheloof Tür den Heylighen Epiktet en den Seher edelen en overschoonen Astion
  • Het Vlaemsche masker van Colonel Spindeler, archlistelijck ontdeckt aen de lichtveerdige françoisen Tür Oniati, borgemeester van Brugge, anno 1658
  • Lijden sonder wraak, der de Armoede van Grab Florelus, bontgenoot van Vranckrijck, blyeyndich treurspel;
  • De klucht van den Subtijlen Smidt, der het vinden van 't Maet-ghesangh oft musica;
  • De klucht van Gijs Snuffelaer en 't lichtveerdigh Pleuntjen, genoemt d'occasie maekt den Dieb, ""
  • De Comedie der Liersche Furie, der de kettersche verradery op den 14. Oktober 1595;
  • De klucht van den bedroghen soldaet;
  • De klucht van den Boer Stouten oft gheveynsten Auditeur;
  • De Comedie van Mas Aniello in de beroerte van Neapel, ghenoemt: Op de Nedergangh van 's menschen leven.
  • Blyeyndigh treurspel van de gravinne Nympha en Carel, Hertogh van Calabrien, der wraak-lustighe liefde;
  • De klucht van de rampen salighe liefde in den ongetrouwen minnaer;
  • Het droef-eyndigh toch Geluck-saligh Treurspel van de twee heylighe Martelaren Crispinus en Crispianus, der Standtvastighe Lijdtsaemheydt;
  • De klucht van den bedroghen duyvel der onkuysheyt en Tief makenden Geusen Prediger in 't spelen met de kaert;
  • De Comedie van Apollonius en Hildebertus, twee verliefde minnaren van edel geslacht, der de verloren gelegentheyt;
  • De klucht van de bedroghen gierigheyt in Judas en de bedwonghen vrientschap van Pilatus.
  • Klucht van het bedriegelyck mal.
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