Bodo Lafferentz

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Februar 28, 2016 Romi Benz B 0 3

Bodo Lafferentz war Mitglied der NSDAP von 1933 und einem SS-Ober aus dem Jahr 1939. Er diente im Ersten Weltkrieg und erhielt das Eiserne Kreuz 2. Klasse 1916.

Im Jahr 1928 promovierte er an der Universität Kiel in "Wirtschaftsplanung und Preis-Verordnung". Anschließend arbeitete er in der Verwaltung der Deutschen Arbeitgeberverbände, und ab 1929 war freiwillig im Vorstand des National Institute of Benefits und Versicherung für Arbeitslose.

Am 1. Mai 1933 wurde Lafferentz ein Mitglied der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei, und wurde Leiter der gemacht "Amt für Reisen, Wandern und Reisen".

Im Januar 1938 wurde Lafferentz zum Reichsstelle Leader gefördert werden, und wurde alleiniger Führung der Agentur in der Zentrale der Deutschen Arbeitsfront in Berlin gegeben. Im Mai 1937 wurde er zum Geschäftsführer der Gesellschaft zur Vorbereitung des Deutschen Volkswagens mbH gemacht, und im Jahr 1938 auf freiwilliger Basis zu einer der CEOs des Unternehmens. Er reiste viel, suchte nach einer guten Unternehmensstandort und seine Empfehlung von Fallersleben angenommen wurde.

Ab 1939 war er ein hoher Offizier in der SS, und das Personal der SS "Rasse- und Siedlungszentralstelle". Im Jahr 1942 eine "Vereinigung für Forschung und Entwicklung" gründete er den Ölschiefer Standorte und die Nutzung der Windkraft zu erforschen. In Bayreuth gründete er das "Institut für Physikalische Forschung", ein Außenposten des KZ Flossenbürg, um die V-2-Rakete zu entwickeln.

Lafferentz organisierte die Bayreuth "War Festival", wie er Verena Wagner, die Tochter von Siegfried und Winifred Wagner geheiratet hatte, und die Enkelin von Richard Wagner im Jahr 1943. Er würde fünf Kinder mit ihr haben: Amelie, Manfred, Winifred, Wieland und Verena .

Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde er interniert. Er wurde im Jahr 1949 nach der Entnazifizierung freigegeben.

Fachliteratur

  • Hans Mommsen, Manfred Grieger: Das Volkswagenwerk und seine Arbeiter im Dritten Reich, ECON, Düsseldorf 1996, ISBN 3-430-16785-X
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