Berta Karlik

Berta Karlik war ein österreichischer Physiker. Sie arbeitete für die Universität Wien und wurde schließlich die erste weibliche Professorin an der Institution. Während der Arbeit mit Ernst Foyn ein Papier veröffentlichte sie auf der Radioaktivität des Meerwassers. Sie entdeckte, dass das Element 85 Astat ist ein Produkt der natürlichen Zerfallsprozessen. Das Element wurde erstmals im Jahre 1940 von Dale R. Corson, KR MacKenzie, und Emilio Segrè synthetisiert, nachdem mehrere Wissenschaftler vergeblich suchten nach es in radioaktiven Mineralien.

Biographie

Frühes Leben und Ausbildung

Berta Karlik wurde in Wien zu einer oberen-Class-Familie geboren und wurde für ihre Grundschulbildung zu Hause unterrichtet. Während sie zu Hause unterrichtete sie lernte Klavier spielen sowie in Wort und Schrift Französisch, Niederländisch und Englisch. Von 1919 bis 1923 besuchte sie die Reform-Realgymnasium und nach seinem Abschluss im Jahr 1923 wurde sie als Student an der Philosophischen Fakultät der Universität Wien bis 1928, als sie ihren Doktortitel erhielt angenommen ..

Während als Student an der Universität eingeschrieben Karlik wurde zu einem wesentlichen Element von Hans Pettersson Forschungsgruppe am Radium-Institut mit ihrer Spezialität sind die Szintillationszähler. Karlik nahm ebenfalls ein Stipendium von der International Federation of University Women, die sie benötigt, zu reisen, während der Arbeit für die Radium-Institut.

Nach ihrem Abschluss in Physik Karlik akzeptiert einen Lehrauftrag an der Realgymnasium in Wien, wo sie ein ehemaliger Schüler war.

Eintritt in den Bereich

Im Jahr 1930 Karlik fand Arbeit in einem Labor von William Bragg in London laufen. Hier arbeitete sie an der Kristallographie und Röntgenstrahlen verwendet, um die Struktur von Kristallen zu untersuchen. Kenntnis der Strahlenphysik Karlik ist die Aufmerksamkeit darauf hingewiesen, Kristallographen Ellie Knaggs und Helen Gilchrist. Im gleichen Jahr, dass sie eine Gruppe mit diesen beiden Frauen gebildet ist dasselbe Jahr besucht sie ersten Marie-Curie-Labor in Paris, die den Beginn ihres langen Schriftwechsel mit verschiedenen anderen Physikerinnen signalisiert.

Während Karlik geschickt gelegentlich Briefe an Marie-Curie sie hielt regelmäßige Korrespondenz mit anderen namhaften Physiker wie Ellen Gleditsch und Eva Resmtedt, zwei der Curie-Forschern sowie Lise Meitner, mit denen Karlik war ganz in der Nähe in ihrem Leben. Im Laufe ihres Lebens hat sie mit Meitner, die mit dem Team für die Entdeckung der Kernspaltung verantwortlich arbeitete treffen.

Erforschung

Nach dem Studium in Paris und London begann sie arbeiten am Institut für Radium in Wien im Jahre 1931. Ab 1937 durfte sie Vorträge zu halten, und langsam in der Hierarchie des Instituts vorgeschoben.

Gleichzeitig Karlik ist einer Gruppe beigetreten am Meerwasserforschung von der schwedischen Physiker Hans Pettersson geleitet. Mischen Kenntnisse der Ozeanographie und der Radioaktivität, half Karlik bis Bedenken über die biologische Frage der Uran-Kontamination von Meerwasser zu bringen.

Während des Zweiten Weltkriegs machte sie ihre wichtigste Entdeckung, dass das Element mit der Ordnungszahl 85, Astat, war ein Produkt der natürlichen Zerfall. Hauptsächliche Verwendung Astat ist in der Strahlentherapie, um Krebszellen abzutöten. Aufgrund dieser Entdeckung Karlik wurde die Haitlinger-Preis für Chemie an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Jahr 1947 verliehen.

Sie wurde vorläufig Direktor des Instituts im Jahr 1945 und im Jahr 1947 auf offiziellen Entdeckung der Existenz von Astat. Berta Karlik war die erste Frau, ordentlicher Professor an der Universität Wien im Jahr 1956. Sie wurde 1973 im Ruhestand, aber arbeitete am Institut bis zu ihrem Tod im Jahr 1990.

Veröffentlichungen

  • "Ein Alpha-Strahlung zu Element 85 zugeschrieben wird," SBAkad. Wiss. Wien, 152: Abt. IIa 103-110, mit T. Bernert.
  • "Element 85 im Natur Disintegration Series", Z. Phys, 123:. 51-72 mit T. Bernert.
  • "Urangehalt von Meerwasser", Akad. Wiss. Wien, Ber, 144: 217-225 2a, mit F. Hernegger.
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