Berliner Zeitung

Die Berliner Zeitung ist eine deutsche Tageszeitung in Berlin, Deutschland. Es war in Ost-Deutschland im Jahr 1945 gegründet und setzte die Veröffentlichung nach der Wiedervereinigung.

Geschichte und Profil

Berliner Zeitung wurde am 21. Mai 1945 in Ost-Berlin gegründet, das Papier, eine Mitte-Links-täglich, durch Berliner Verlag. Nach dem Fall der Berliner Mauer wurde das Papier von Gruner + Jahr und der britische Verleger Robert Maxwell gekauft werden. Gruner + Jahr später wurde alleiniger Eigentümer und relaunched es im Jahr 1997 mit einem völlig neuen Design. Ein erklärtes Ziel war es, die Berliner Zeitung in "in Deutschland Washington Post" schalten. Die tägliche sagt seine Journalisten kommen "aus Ost und West", und es Arten sich als "jung, modern und dynamisch" Papier für ganz Deutschland. Es ist das einzige ostdeutsche Papier zum nationalen Vorsprung seit der Wiedervereinigung zu erreichen. Im Jahr 2003, die Berliner war Berlins größte Abonnementzeitung der Wochenendausgabe verkauft rund 207.800 Exemplaren, mit einer Leserschaft von 468.000. Das gegenwärtige Editor-in-Chief ist Brigitte Fehrle.

Gruner + Jahr beschlossen, das Zeitungsgeschäft verlassen und verkaufte die Berliner Zeitung im Jahr 2002 auf der Verlagsgruppe Holtzbrinck. Dieser Verkauf wurde von den deutschen Behörden verboten, da Holtzbrinck besaß bereits einen weiteren großen Berliner Zeitung Der Tagesspiegel. Die Berliner Zeitung wurde dann im Herbst 2005 für geschätzte 150 bis 180.000.000 Euro an die britische Firma Mecom-Gruppe und der amerikanischen Firma Veronis Suhler Stevenson verkauft. Die Mitarbeiter kritisierte diese verkaufen vehement, aus Angst, dass journalistische Qualität könnte als Folge der übermäßigen Gewinnerwartungen von Mecom-Chef David Montgomery leiden.

Die Berliner Zeitung ist die erste deutsche Zeitung unter der Kontrolle von ausländischen Investoren fallen. Andrew Marr, ehemaliger Herausgeber der unabhängigen, die wie die Berliner Zeitung wurde von David Montgomery genommen, sagte der Berliner Zeitung, dass "W er, die sich The Independent in der Mitte des Arbeits wurde bis Ende der neunziger Jahre werden alle diese ermüdend vertraut. David Besessenheit zu finden zu dieser Zeit wurde so viel traditionelle Berichterstattung wie möglich von dem Papier zu entfernen und verwandelte sie in eine Boulevardstil Skandalblatt für Yuppies. "

Am 23. März 2009 wurde bekannt gegeben, dass der Berliner Verlag würden von Mecom an den Verlag M. DuMont Schauberg in Köln verkauft werden. Der Preis beträgt etwa 152 Millionen Euro. Mecom war gezwungen, seine Verlagsinteressen in Deutschland und Norwegen zu verkaufen, weil der hohen Schulden.

Liste der Editoren-in-chief

  • Mai - Juli 1945: Alexander Kirsanow
  • Juli 1945 - 1949: Rudolf Herrnstadt
  • 1962-1965: Joachim Herrmann
  • 1972-1989: Dieter Kerschek
  • 1989-1996: Hans Eggert
  • 1996-1998: Michael Maier
  • 1999-2001: Martin E. Süskind
  • 2002-2006: Uwe Vorkötter
  • 2006-2009: Josef Depenbrock
  • 2009-2012: Uwe Vorkötter
  • 2012-heute: Brigitte Fehrle
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