Bauakademie

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Dezember 25, 2015 Wim Benz B 0 3

Die Bauakademie in Berlin, Deutschland, zwischen 1832 und 1836, gilt als einer der Wegbereiter der modernen Architektur aufgrund seiner theretofore seltene Verwendung von rotem Backstein und die relativ stromlinienförmigen Fassade des Gebäudes.

Entworfen von Karl Friedrich Schinkel wurde die Bauakademie in der Nähe des Berliner Stadtschlosses zu Haus Institutionen wie der Oberbaudeputation, der Hohe Rat für Architektur, und die Königliche Technische Hochschule, die technische königlichen Fakultät, die Geburt im Jahr 1879 geben wird, der Technischen Universität gebaut.

Seit fast 50 Jahren ist die Bauakademie wurde die Heimat der "Königlich Preußischen Messbild-Anstalt" seit 1921 im "Staatlichen Bildstelle" umbenannt. Diese Institution, unter der Leitung von Albrecht Meydenbauer, wurde der weltweit erste Büro, professionell die Arbeit mit Photogrammetrie, über ein Archiv von historischen Gebäuden, basierend auf der Fotografie. Bis 1920 ca. 20.000 Glasnegative im Format 30x30cm und 40x40cm hatte in Deutschland und im Ausland gesammelt.

In der Weimarer Zeit, die Bauakademie war die Heimat des berühmten Deutsche Hochschule für Politik sowie andere vom Staat von Preußen unterstützt Institutionen.

Im Zweiten Weltkrieg beschädigt, wurde die Bauakademie dann teilweise wieder hergestellt, aber im Jahr 1962 wurde das Gebäude abgerissen, um Platz für die Zukunft des Außenministeriums von Ost-Deutschland zu machen.

Im Jahr 1995 wurde das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Ost-Deutschland, um den Werderschen Markt Bereich neu abgerissen. Seitdem wurden Vorschläge zur Schinkels Bauakademie wieder aufzubauen mit Stadt-und Bundesbehörden erörtert worden. Die Werderscher Markt Bereich bereits teilweise von der Bertelsmann-finanzierten Wiederaufbau der Alten Kommandantur neu erstellt. Wie für die Bauakademie, zwischen 2000 und 2001 Schüler errichtete eine temporäre Struktur, um einen Eindruck von dem Volumen und Form des Gebäudes zu geben. Aktuelle Vorschläge unter Berücksichtigung beabsichtigen, eine rekonstruierte Bauakademie verwenden, um ein Architekturmuseum sowie ein Mercedes-Benz Forschungsinstitut über die Zukunft des Automobils unterzubringen.

Die Kosten für das Projekt wird auf 51 Millionen Euro geschätzt.

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