August Winter

Allgemeine August Winter war ein deutscher Offizier und General der Gebirgstruppen in der deutschen Armee im Zweiten Weltkrieg.

Werdegang

Winter trat der kaiserlichen deutschen Armee als Offiziersanwärter im Jahre 1916 und wurde als Leutnant im Jahre 1917 in Auftrag gegeben wurde er mit dem Eisernen Kreuz zweiter Klasse im Ersten Weltkrieg verliehen Nach 1918 wurde er in die Reichswehr erhalten. Er wurde in München, wo er bis 1933 Hauptmann und Major im Jahr 1936. Am 1. April 1939 gefördert übertragen wurde er zum Oberstleutnant und nach Mobilisierung für Weltkrieges im Sommer 1939 gefördert wird, wurde er in den Generalstab berufen die Armee. Im Jahr 1940 war er als Generalstabsoffizier der Heeresgruppe Süd. Im Jahre 1943 wurde er der Chef des Stabes der 2. Panzerarmee und wurde Generalmajor ernannt. Im September 1943 wurde er in Saloniki als Teil der Heeresgruppe E. Am 1. Mai 1945 wurde General der Gebirgstruppe befördert stationiert.

Im Juni 1946 war Winter als Zeugen während der Nürnberger Prozesse in Frage gestellt und dann bis zu seiner Pensionierung war ein Forscher mit dem Gehlen Organisation und Bundesnachrichtendienst.

Auszeichnungen

  • Eisernes Kreuz
    • 2. Klasse
  • Ehrenkreuz des Weltkrieges 1914/1918
  • Eisernes Kreuz
    • 2. Klasse
    • 1. Klasse
  • Deutsch Kreuz in Gold
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