Arnold Flammers

Arnold Rudolf Karl Flammersfeld war ein deutscher Kernphysiker, die auf dem deutschen Kernenergie-Projekt im Zweiten Weltkrieg arbeitete. Ab 1954 war er Professor für Physik an der Universität Göttingen.

Bildung

Von 1931 bis 1937 studierte Flammers Physik an der Friedrich-Wilhelms-Universität; Er war ein Schüler des Lise Meitner und er erhielt seinen Doktortitel im Jahr 1938.

Werdegang

Ab 1937 war Flammersfeld ein Mitarbeiter an Meitner am Kaiser-Wilhelm-Institut für Chemie in Berlin-Dahlem. Von 1939 bis 1941 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Walther Bothe von Institut für Physik an der Kaiser-Wilhelm-Institut für medizinische Forschung, Heidelberg. Bothe und seinen Mitarbeitern durchgeführt, die Hauptanstrengungen im Rahmen der deutschen Kernenergie-Projekt auf verschiedene Kernkonstanten, wie die Energie der Spaltneutronen, der Energieverteilung der Spaltfragmente, das Verhältnis von Neutronen im Uran absorbiert Neutronen freigesetzt, und Neutronenquerschnitte zu messen . Während an der KWImF, arbeitete er mit Bothe zu diesen Fragen und veröffentlichte Berichte eingestuft. Ab 1941 hat er an der KWIC eingesetzt.

Im Jahr 1947 Flammers habilitierte an der Eberhard Karls Universität Tübingen und dann ab 1948 Privatdozent gibt. Er arbeitete auch an der Installation der elektrostatischen Generator bei Tailfingen. Ab 1949 war er als Privatdozent an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Ab 1954 war er Ordinarius an der Georg-August-Universität Göttingen.

Interne Berichte

Folgende Berichte wurden in Kernphysikalische Forschungsberichte, eine interne Veröffentlichung des deutschen Uranverein veröffentlicht. Die Berichte wurden klassifiziert Streng geheim, sie hatten sehr begrenzten Verbreitung, und die Autoren waren nicht erlaubt, Kopien zu halten. Die Berichte wurden im Rahmen der alliierten Betrieb Alsos beschlagnahmt und in die Vereinigten Staaten Atomenergie-Kommission zur Auswertung gesendet. Im Jahr 1971 wurden die Berichte freigegeben und nach Deutschland zurückgekehrt. Die Berichte sind am Karlsruher Kernforschungszentrum und dem American Institute of Physics erhältlich.

  • Arnold Flammersfeld, Peter Jensen, Wolfgang Gentner Die Energietönung der Uranspaltung G-25
  • Arnold Flammersfeld, Peter Jensen, Wolfgang Gentner Die Aufteilungsverhältnisse und Energietönung bei der Uranspaltung G-26
  • Walther Bothe und Arnold Flammers Die Wirkungsquerschnitte von 38 für thermische Neutronen aus Diffusionsmessungen G-67
  • Walther Bothe und Arnold Flammers Resonanzeinfang An einer Uranberfläche G-68
  • Walther Bothe und Arnold Flammers Messungen An einem gemisch von 38-Oxyd und -Wasser; der Vermehrungsfakto K unde der Resonanzeinfang w. G-69
  • Walther Bothe und Arnold Flammers Die Neutronenvermehrung bei Schnellen und langsamen Neutronen in 38 und sterben Diffusionslänge in 38 Metall und Wasser G-70
  • Walther Bothe und Arnold Flammers Versuche mit Einer Schichtenanordnung von Wasser und Präp 38 G-74

Auswahlbibliographie

Bücher

  • Josef Mattauch und Arnold Flammers Isotopenbericht: Tabellarische Übersicht der Eigenschaften der Atomkerne, soweit Bis Ende 1948 Bekannt
  • Arnold Flammers Probleme der heutigen Atomphysik
  • Karl Bechert, Christian Gerthsen und Arnold Flammersatomphysik. III. Theorie des Atombaus 1. Teil
  • Karl Bechert, Christian Gerthsen und Arnold Flammersatomphysik. Bd. IV. Theorie des Atombaus 2. Teil
  • Friedrich Beck, Arnold Flammersfeld, Otto R Frisch, Armin Hermann, Eugene Wigner O und Karl E Zimen Gedachtnisausstellung Zum 100. Geburtstag von Albert Einstein, Otto Hahn, Max von Laue, Lisa Meitner

Articles

  • Arnold Flammers Isomere zu stabilen Kernen bei Rhodium und Silber, Zeitschrift für Naturforschung Band 1, Heft 1, 3-10
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