André Diot

André Diot ist ein Kameramann und Lichtdesigner von Französisch-Theater und Film, die bei der Entstehung des Berufs in Frankreich eine wichtige Rolle gespielt. In einer langen Karriere entwarf er die Beleuchtung für die 1976 Bayreuth jahrhundertring, von Patrice Chéreau, der Eröffnung und Abschlussfeier der Olympischen Winterspiele 1992 in Albertville inszeniert, und im Jahr 2013 Così fan tutte an der Pariser Oper.

Werdegang

Während eine Kamera im Fernsehen, Diot wurde von Bernard Sobel an Patrice Chéreau eingeführt, mit denen er arbeitete anschließend ausgiebig. Ihre erste gemeinsame Schöpfung war im Jahr 1967 für Les Soldats von Jakob Michael Reinhold Lenz. Diot dann eingeführt Hydrargyrum mittelBogenLampe Iodid Kino-Projektoren, in der Regel für die Kino oder Sportveranstaltungen vorbehalten. Bis Mitte der 1980er Jahre, benutzte er Techniken wie schwarz-weiß, Hintergrundbeleuchtung und Schatten, um eine Bühne Umfeld der Hell-Dunkel zu erstellen, oder der Dämmerung, eine poetische Atmosphäre, die schließlich zu ihrer gemeinsamen Marke: Diot-Chéreau.

Sie arbeiteten zusammen in Chéreau erste Theater, das Théâtre de Sartrouville, aus dem Jahr 1966, in einem Team mit gemeinsam mit Bühnenbildner Richard Peduzzi und Kostümbildnerin Jacques Schmidt.

Als Teil dieses Teams, entwarf er die Beleuchtung für die jahrhundertring, die Produktion von Richard Wagners Ring-Zyklus, Der Ring des Nibelungen, bei den Bayreuther Fest feiert das hundertjährige Jubiläum des Festivals und den Kreislauf. Im Jahr 1992 entwarf er die Beleuchtung für Philippe Découflé bei der Eröffnungs- und Abschlussfeier der Olympischen Winterspiele 1992 in Albertville.

Er hat mit anderen Regisseuren, darunter Philippe Avron, Jean Jourdheuil, Roger Planchon, Jean-Pierre Vincent und Jacques Weber zusammengearbeitet. Er entwarf die Beleuchtung für Peter Zadek ist 1988 Inszenierung von Shakespeares Der Kaufmann von Venedig am Burgtheater, die die Wirkung auf eine Wall Street Hintergrund nahm. Gespräche des Künstlers mit Zadek sind Teil eines 2012 Buchen Peter Zadek und seine Bühnenbildner, von Elisabeth Plessen bearbeitet. Im Jahr 2011 entwarf er die Beleuchtung für Janáčeks Katja Kabanova an der Wiener Staatsoper, von André Engel inszenierte. Im Jahr 2013 entwarf er die Beleuchtung für Mozarts Così fan tutte an der Pariser Oper, von Ezio Toffolutti inszeniert und von Michael Schønwandt durchgeführt.

Auszeichnungen

Diot erhielt den Molière Award in der Kategorie Best Lighting Design, im Jahr 2001 für Brechts Le Cercle de craie caucasien, im Jahr 2004 für L'Hiver sous la table, von Zabou Breitman am Théâtre de l'Atelier gerichtet ist, im Jahr 2005 für Ödön von Horváth Le dernier Jugement, und im Jahr 2006 für Shakespeares Le Roi Lear, von André Engel gerichtet. Er wurde im Jahr 2007 für Blanc von Emmanuelle Marie nominiert, inszeniert wieder Breitman.

Ausgewählte Theaterproduktionen

  • 1967: Les Soldats von Jakob Lenz, von Patrice Chéreau inszenierten
  • 1973: La Dispute von Marivaux, von Chéreau inszenierten
  • 1979 Niemandsland von Harold Pinter, von Roger Planchon am Théâtre National Populaire in Villeurbanne inszeniert
  • 1986: Elvire Jouvet 40, geschrieben und inszeniert von Brigitte Jaques
  • 1998:
    • Le Mari, la Femme et l'Amant de Sacha Guitry, von Bernard Murat am Théâtre des Variétés inszeniert.
    • Les Poubelles Jungen et l'Ecole des Maris, von Benno Besson inszeniert
  • 2001: Le cercle de craie von Bertolt Brecht caucasien von Besson inszeniert
  • 2002: Jeux de scène von Victor Haïm, von Marcel Bluwal am Théâtre de l'Œuvre inszeniert
  • 2004: L'Hiver sous la table von Roland Topor, von Zabou Breitman am Théâtre de l'Atelier inszeniert
  • 2005: Feier Pinter, von Planchon am Théâtre du Rond-Point inszeniert
  • 2006: Le Roi Lear von Shakespeare, von Engel inszenierte
  • 2009: Minetti de Thomas Bernhard, von Engel im Théâtre de la Colline inszeniert
  • 2010: La Tragédie du roi Richard II von Shakespeare, von Jean-Baptiste Sastre beim Festival d'Avignon inszeniert

Ausgewählte Filmproduktionen

  • 1973: L'École des femmes, TV-Film von Raymond Rouleau
  • 1975: Lily aime-moi von Maurice Dugowson
  • 1976:
    • F ... comme Fairbanks nach Dugowson
    • Le Jeu du solitaire von Jean-François Adam
  • 1985 Bras de fer von Gérard Vergez
  • 1986:
    • Le Paltoquet von Michel Deville
    • Le Passage von René Manzor
  • 1987: Deux minutes de soleil en plus von Vergez
  • 1989: La Folle Journée ou Le Mariage de Figaro de Roger Coggio
  • 1997: La Divine Poursuite von Deville
  • 1999: La Maladie de Sachs von Deville
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