Aloys Hirt

Aloys Hirt war ein deutscher Kunsthistoriker und Archäologe der griechischen und römischen Architektur. Er war für den König von Preußen die Antikensammlung von 1798 verantwortlich, und wurde war die Universität Berlins erste Professor für Kunsttheorie und Kunstgeschichte im Jahre 1810.

Leben

Italien

Hirt kam aus einer wohlhabenden Familie auf dem Land, und so konnte die Realschule am Donaueschingen Gymnasium, nachdem sie von den Benediktinern erzogen zu besuchen. Nach dem Tod seiner Jugendliebe, trat er in ein Kloster für eine Weile, vor dem Studium der Philosophie an der Universität Nancy. In der Absicht, einen Abschluss in Rechtswissenschaften und der Regierung zu bekommen, er kurz studierte er in Freiburg bald darauf. Doch im Jahre 1779 wechselte er Universität Wien und vorbehaltlich der Klassiker, Aufenthalt von mindestens 3 Jahren. Von 1782 bis 1796 lebte er in Italien, einen Besuch in Venedig, Florenz, Rom, Neapel und Sizilien. Hirt wurde immer an Kunst interessiert, nach dem Lesen Johann Winckelmann Werke und mit einer Vielzahl von Kunst für ein Studium in Italien zur Verfügung ausgesetzt. Arbeitet als Archäologe und als etablierter und gut geschulten Reiseleiter, Hirt auch mit der deutschen Gemeinde im Ausland in Rom assimiliert. Auch in Rom, im Jahre 1791 veröffentlichte er eine Abhandlung über das Pantheon, Osservazioni istorico-architettoniche sopra il Panteon.

Sie führte unter anderem Wilhelm von Erdmannsdorff Friedrich und der Herzog von Luise unterstützen die Sau, Goethe, Herder, Herzog Anna Amalia von Sachsen-Weimar-Eisenach und die Gräfin Lichtenau. Es erholt 1794 den Titel eines fürstlichen weimarischen Beratung.

Rückkehr nach Berlin

Seine Zeit in Italien endete mit dem Ausbruch der Napoleonischen Kriege im Jahre 1796, als er in der Akademie der Wissenschaft und Künste in Berlin berufen, die "Theorie der Kunst" zu lehren und Kunst Berater des Königs von Preußen werden, wobei die Schirmherrschaft der Gräfin von Lichtenau. Im Jahr 1797 machte er einen öffentlichen Vortrag umreißt Pläne für ein öffentliches Museum in Berlin, um die feinsten preußischen Kunstschätze von künstlerischen "Schule" für die Erbauung der Kunstliebhaber und öffentlichen angeordnet enthalten. Der Vorschlag wurde grünes Licht von König Friedrich Wilhelm II und bestimmten königlicher Schirmherrschaft, die mit Friedrich Nachfolger fortgesetzt. Hirt siedelt auf einer Website 'Unter den Linden' und erzeugt eine erste Design, revolutionär in der Verwendung von Rollläden, um Licht zu steuern. Dies wurde jedoch nie gebaut, mit der Baubeginn von Napoleons Eroberung Europas verzögert und auf unbestimmte Zeit von seinen entscheidenden Sieg über die Preußen im Jahre 1806 und dem Straf Frieden von Tilsit ad acta gelegt.

1809-1810

Mit verschoben das Museum veröffentlichte Hirt seine bahnbrechenden "Die Baukunst nach den Grundsätzen der Alten" im Jahre 1809, mit dem Argument zum Neoklassizismus in der modernen Architektur und zu einem der Bewegungen dominant Texten. Im Jahr 1810, Christian von Mechel erinnert Friederich Wilhelm III des Projekts, ein Kunstmuseum in Berlin zu schaffen. 1810 war auch die Gründung der Universität Berlin, mit Hirt gebeten, seine erste Professor für Kunstgeschichte und der Archäologie sein. Seine Schüler dort und an der Bauakademie von ihm gegründeten enthalten eine ganze Generation von deutschen klassizistischen Architekten - Christian Daniel, Karl Friedrich Schinkel, Heinrich Gentz ​​und Friedrich Weinbrenner. Weinbrenner fuhr fort, Hirt architektonischen Klassizismus auf seine neue Architektur der Schule in Karlsruhe zu evangelisieren.

Unter Beschuss

Im Jahr 1815 wurden die preußischen Werke von Napoleon angeeignet, um ein Museum in Paris erzählt eine umfassende Geschichte der Kunst zu schaffen zurückgegeben und öffentlich zur Schau in der Akademie der Wissenschaft, von Friederich Wilhelm selbst gesehen stellen. Von Napoleons kurzlebigen universalistischen Idee beeindruckt, Friederich gesetzt zu bilden ein in Berlin. Hirt war Mitglied des von Friedrich zu diesem Zweck bestellte Ausschuss, erlitt aber Kritik von jungen Studenten der Kunstgeschichte wie Karl Ruhmohr und Gustav Waagen.

Von den 1820er Jahren Hirt'ss Ansichten und Methoden waren immer mehr zu sehen als zu subjektiv und unwissenschaftlich, obwohl er am Hof ​​gehalten Einfluss. Waagen hatte die gestohlenen Werke von Preußen in Paris studiert und zu dem Schluss, dass oberste Priorität ein Kunstmuseum war nicht das nationale Prestige oder Bildung, als Hirt argumentiert, aber das Vergnügen der Kunstbetrachtung kommen. Waagens 1828 Pamphlet gab einen ausführlichen Bericht über diesen Wettbewerb und behauptete, dass die Qualität nicht Quantität sollte angezeigt werden. Anderer Meinung sein, Hirt am Ende verließ den Ausschuss.

Hirt architektonischen Haltung zum Neoklassizismus war auch angegriffen, hauptsächlich von Heinrich Hübsch, einem Schüler in Weinbrenners aus Karlsruhe, die die Grundlagen in seinem 1828 Buch gelegt "In welchem ​​Stil sollen wir bauen?" für neue Wiederaufnahmen von post-Klassik.

Späteres Leben

Im Jahr 1830 untersuchte er die Berliner Version von Hans Holbein das jüngere "Bürgermeister Meyer Madonna", nun bekannt, dass das Original. Seiner Meinung nach kam, um Teil des Körpers der kritischen Meinung in den so genannten "Holbein Convention" im Jahre 1871 statt mit seiner Gesundheit Versagen betrachtet werden, in den 1830er Jahren er sich zunehmend aus dem öffentlichen Leben zurück.

Rezeption

Hirt war einer der ersten, die Gemälde in historischer Reihenfolge hängen, eine Idee, er kann von der Installation an der kaiserlichen Galerie in Wien gezeichnet haben. Seine "Geschichte der Baukunst bei der Alten" war maßgeblich für den klassischen Wiederbelebung in Deutschland und Europa. Goethe vorge Hirt in seinem 1799 Novelle "Der Sammler und sterben seinigen".

Trotz schmählich vom Museum Ausschuss war der von 1823 bis 1830 Gebäude von seinem Schüler Schinkels, wie das Alte Museum bekannt ist, entworfen, so viel das Produkt der Bemühungen als der Waagen der Hirt.

Works

  • Die Geschichte der Baukunst bei der Alten. 3 Bde. Berlin: G. Reimer, 1821-1827
  • Die Geschichte der bildenden Künste bei den Alten. Berlin: Duncker und Humblot, 18331833
  • Bilderbuch für Mythologie, Archäologie und Kunst. 2 Bde. Berlin: Bei Kommission bey ID Sander, 1805-1816
  • Der Tempel der Diana zu Ephesus. Berlin: J. F. Weiss, 1809
  • Die Baukunst nach den Grundsätzen der Alten. Berlin: In der Realschulbuchhandlung, 1809
  • Osservazioni istorico-architettoniche sopra il Panteon. Rom: Pagliarini 1791
  • Kunstbemerkungne Auf einer Reise Über Wittenberg und Meißen nach Dresden und Prag. Berlin: Verlag von Duncker & amp; Humblot, 1830
  • Die Lehre der Gebäude bei den Griechen und Römern. Berlin: Reimer, 1827
  • Von den ägyptischen Pyramiden überhaupt, insbesondere und von IHREM Baue. Berlin: G. C. Nauck 1815
  • Heinrich Hübsch Über griechische Baukunst, dargestellt. Berlin: S. N., 1823
  • "Ueber die Baue Herodes des Grossen überhaupt, und Über Seinen Tempelbau zu Jerusalem ins besondere." Akademie der Wissenschaften in Berlin. Historisch-Philologischen Klasse. : 1-24
  • "Ueber die Bildung des Nackten bei den Alten." Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften in Berlin 7: 289-304
  • "Ueber die gegenstände der Kunst bei den Aegyptern." Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften in Berlin 7: 115-174.
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