Albert Vögler

Albert Vögler, war ein deutscher liberaler Politiker, Industriellen und Unternehmer. Er war einer der Mitbegründer des Deutschen Volkspartei, und eine wichtige Führungskraft in der Rüstungsindustrie im Zweiten Weltkrieg.

Vögler wurde Karl und Berta Vögler in Essen geboren. Er studierte Mechanik und Maschinenbau an der High School vor seinem Abschluss an der Universität Karlsruhe im Jahr 1901 mit einem Abschluss in Maschinenbau. Zwischen 1901 und 1910 arbeitete er als leitender Ingenieur im Dortmunder Steel Works, und dann wurde ein Mitglied des Vorstandes in der Deutsch-Luxemburgische Bergwerks- und Hütten-AG Bergbauunternehmen. Nach dem Tod im Jahre 1924 von dem Gründer, Hugo Stinnes wurde Vögler Manager.

Im Jahr 1918 mit Gustav Stresemann, wurde er an der Gründung der Deutschen Volkspartei in der Weimarer Republik beteiligt. Er kritisierte die Politik der Joseph Wirth, die Vereinbarungen mit Frankreich in Übereinstimmung mit in Deutschland Vorlage an die Französisch Besetzung des Ruhrgebiets im Jahr 1923. Im Jahr 1924 unterzeichnete er die DVP verlassen.

Zwischen 1925 und 1927 war er Mitglied der Dortmunder Handelskammer und Präsident der Rheinisch Westfälischen Kohlensyndikat. Im Jahr 1926 gründete er die Vereinigte Stahlwerke AG und war dessen Vorsitzender bis 1935 Im Jahr 1927 wurde er auch zum Ehrenvorstandsmitglied von seiner alten Universität in Karlsruhe.

Als Business-Mann, fürchtete Vögler den Aufstieg des Kommunismus in Deutschland. Aufzeichnungen über Spenden von Vögler in die NSDAP bereits ab 1931 existieren. Vögler traf Adolf Hitler am 11. September 1931. Von 1932 Vögler der NSDAP öffentlich finanziert.

Hitler wurde die deutsche Bundeskanzlerin am 30. Januar 1933. Er hielt ein Treffen mit Hermann Göring und deutschen Industriellen am 20. Februar 1933. Vögler bei diesem Treffen anwesend war. Hitler vorgestellt politischen Pläne der Nazi-Partei und erhielt insgesamt drei Millionen Mark an Spenden.

Ab 1940 war Vögler intensiv mit der Herstellung von Munition. Er diente in zunehmend wichtige Positionen unter Albert Speer im Ruhrgebiet industrielle Herz von 1942 bis 1944.

Er war Präsident der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft von 1941 bis zu seinem Tod im Jahre 1945.

Am 14. April 1945, um die Gefangennahme durch die US-Armee zu vermeiden, Vögler beging Selbstmord im Haus Ende, Herdecke.

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