Akademie für Alte Musik Berlin

Akademie für Alte Musik Berlin ist eine deutsche Kammerorchester im Jahr 1982. Jedes Jahr in Ost-Berlin gegründet Akamus gibt circa 100 Konzerte, von kleinen Kammermusikwerke zu großen symphonischen Stücken in der europäischen Musikzentren sowie auf Tourneen in Asien, Nordamerika und Südamerika.

Über 30 Musiker bilden den Kern des Orchesters. Sie führen unter der Leitung von ihren vier Konzert Midori Seiler, Stephan Mai, Bernhard Forck und Georg Kallweit oder Gastdirigenten wie René Jacobs, Marcus Creed, Daniel Reuss, Peter Dijkstra und Hans-Christoph Rademann.

Aufzeichnung exklusiv für harmonia mundi France Seit 1994 haben CDs des Ensembles viele internationale Preise, darunter den Grammy Award, dem Diapason d'Or, dem Cannes Classical Award, dem Gramophone Award und dem Edison Award verdient. Im Jahr 2011 wurde die Aufzeichnung von Mozarts Zauberflöte mit der Deutschen Schallplattenkritik "Award ausgezeichnet. Im Jahr 2006 die Recorder Concertos von G. Ph. Telemann mit Maurice Steger haben eine Reihe der wichtigsten internationalen Preisen ausgezeichnet.

Seit der Wiedereröffnung des Berliner Konzerthaus im Jahr 1984 hat das Ensemble eine eigene Konzertreihe in in Deutschland Kapital. Darüber hinaus hat es regelmäßig in der Berliner Staatsoper Unter den Linden, Philharmonie Berlin, De Nederlandse Opera in Amsterdam zu Gast, bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik und der Carnegie Hall New York. Das Ensemble arbeitet regelmäßig mit dem RIAS Kammerchor sowie Solisten wie Cecilia Bartoli, Andreas Scholl, Sandrine Piau und Bejun Mehta. Darüber hinaus hat Akamus seine künstlerischen Grenzen erweitert, um zusammen mit der modernen Tanzcompagnie Sasha Waltz & amp zu arbeiten; Gäste für Produktionen von Dido und Aeneas und Medea.

Auszeichnungen

  • Grammy für Christoph Willibald Gluck: Italienische Arien mit Cecilia Bartoli 2002
  • International Classical Music Awards für Wolfgang Amadeus Mozart Zauberflöte 2011
  • Preis der deutschen Schallplattenkritik für Georg Philipp Telemann: Orpheus, 1998; Arias for Farinelli, mit Vivica Genaux, 2002 und Wolfgang Amadeus Mozart Die Zauberflöte 2011
  • Choc du Monde de la Musique für Johann Sebastian Bach: Geistliche Kantaten, 1996; Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium, 1997; Arias for Farinelli, 2002; Carl Philipp Emanuel Bach: Sinfonien und Konzerte, 2001; Johann Sebastian Bach: Motetten, mit RIAS-Kammer, 2005; Georg Philipp Telemann: Blockflötenkonzerte mit Maurice Steger, 2006 und Antonio Vivaldi: Doppelkonzerte 2007
  • Choc de Classica für Georg Philipp Telemann: Brockes-Passion 2009 und Wolfgang Amadeus Mozart Zauberflöte 2011
  • Diapason d'Or für Alessandro Scarlatti: Il primo omicidio, 1998; Georg Philipp Telemann: La Chasse, 1999; Georg Philipp Telemann: Blockflötenkonzerte, 2006; und Reinhard Keiser: Croesus, 2000; Johann Sebastian Bach: Motetten, 2005 und Johann Ludwig Bach: Trauermusik 2011
  • Edison Classical Music Award für Georg Philipp Telemann: La Chasse, 1999 und Reinhard Keiser: Croesus 2000
  • Gramophone Award für Alessandro Scarlatti: Il primo omicidio, 1998 und Georg Friedrich Händel: Ombra mai fu mit Andreas Scholl 1999
  • Midem Classical Award für Georg Friedrich Händel: Ombra mai fu 1999
  • Georg-Philipp-Telemann-Preis der Landeshauptstadt Magdeburg 2006
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