2-Acetylaminofluoren

2-Acetylaminofluoren ist krebserregend und erbgutverändernd Derivat von Fluoren. Es wird als biochemisches Werkzeug für die Untersuchung der Karzinogenese verwendet. Es induziert Tumoren in einer Anzahl von Arten, in der Leber, der Blase und der Niere. Der Stoffwechsel dieser Verbindung in den Körper mittels Biotransformationsreaktionen ist der Schlüssel zu ihrer Kanzerogenität. 2-AAF ist ein Substrat für Cytochrom P-450-Enzym, das ein Teil eines Superfamilie in fast allen Organismen ist. Diese Reaktion resultiert in der Bildung von N-Hydroxy-2-Acetylaminofluoren, die ein proximales Karzinogen ist und stärker als die Stammverbindung. Die N-Hydroxy-Metabolit erfährt mehrere enzymatische und nicht-enzymatische Umlagerung. Es kann O-acetyliert durch cytosolische N-acetyltransferase-Enzym zu N-Acetyl-N-acetoxyaminofluorene ergeben. Dieses Zwischenprodukt kann spontan neu anordnen, um die arylamidonium Ion und ein Carboniumion die direkt mit DNA in Wechselwirkung treten kann, um DNA-Addukte produzieren zu bilden. Zusätzlich zur Veresterung durch Acetylierung kann das N-Hydroxyderivat sein durch cytosolische Schwefel-Enzym, die zu den N-Acetyl-N-Sulfoxy Produkt O-sulfatiert.

Darüber hinaus ist die cytosolische N, O-Aryl Hydroxamsäure Acyltransferaseenzym katalysiert den Transfer der Acetylgruppe aus dem N-Atom des N-OH-2-AAF an das O-Atom des N-OH-Gruppe zur N-Acetoxy- erzeugen 2-Aminofluoren. Diese reaktive Metabolit spontan zersetzt, um eine Nitrenium Ionen, die ebenfalls mit DNA reagieren bilden. Das Produkt dieser letztere Reaktion ist jedoch die deacetylierte Aminofluoren Addukt. Die Umwandlung von Amid und Amin-Metaboliten von 2-AAF kann weiter über das mikrosomale Enzym Deacetylase Herstellung des N-Hydroxy-Metabolit von dem Aminderivat erfolgen. Anschließende Veresterung der Aryl Hydroxylamin durch Schwefeltransferase ergibt die Sulfatester, die auch spontan zersetzen Nitrenium Ionen bilden. Die reaktiven Nitrenium, Carboniumfarbstoffe und arylamidonium Ionen Metaboliten von 2-AAF reagieren mit den nucleophilen Gruppen in DNA, Proteinen und endogenen Thiolen wie Glutathion. Andere Metaboliten, wie die N, O-glucuronid, die aber nicht direkt aktiviert Produkten kann im karzinogenen Prozesses wichtig sein, da sie in der Lage Zersetzung zu N-Hydroxy-Metaboliten proximal sind. Dieser Metabolit wird angenommen, daß bei der Bildung von Blasentumoren beteiligt sein. Der Mechanismus dafür ist vermutlich Abbau Glucuronid in der Blase beinhalten aufgrund sauren pH des Urins.

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